Montag, 3. Dezember 2007

zweiter Akt

erste Szene:
Franz´ finales Ziel ist es Herr vom Moorischen Schloss zu werden.
Es gilt also sowohl Karl als auch den Vater zu beseitigen.
Um Karl kümmerte er sich schon früher als er einen Brief unter Karls Namen an den Vater schrieb. Somit schien Karl mehr oder weniger enterbt.
Den Vater gedachte er durch den Tod seines geliebtes Sohnes Karls zu erschüttern. Dazu setzt er Hermann ein
zweite Szene:
Dieser überreicht verkleidet dem Vater die Nachricht vom gefallenen Sohn. Erschrocken stirbt der Alte Moor in Verzweiflung, da er sich selbst Schuld zu schreibt.
Franz frohlockt, er scheint sein Ziel erreicht zu haben!

Donnerstag, 29. November 2007

Lied!



radikal, das Lied an sich, "FREEDOM"!

Mittwoch, 28. November 2007

Karl


Karl.
Was dieses Bild dem Karl aus dem Drama ähnlich erscheint, ist der einerseits gleichgültige, andereseits entschlossene Blick.
Er drückt eine Art "nichts-zu-verlieren-Stimmung" aus.
Der bart und die Zigarette lassen auf eine gewisse Ungepflegtheit deuten.
(Bild von www.flickr.com)

Der alte Moor


Der alte Moor.
Der alte Moor ist der Vater von Franz und Karl. Er ist außerdem, wie der Name schon sagt, alt.
Die nachdenkliche Pose, die auf diesem Bild zu erkennen ist, ist auf seine Sorge und Unwissenheit um Karl beziehen.
(Bild von www.flickr.com)

Amalia


Amalia.
Auf Amalia lässt sich hir wegen der Erotik und wegen des Selbstbewusstseins schliessen. Die leichte aufreutzende und vorallem rote Bekleidung lässt unschwer erotische Aspekte erkennen.
Weitehin scheint der Blick und die Haltung sehr selbstbewusst.
Im Drama tritt diese zuerst im Gespräch mit Franz auf.
(Bild von www.flickr.com)

Montag, 26. November 2007

Hausaufgabe

1.
Liebe: 14 :108 es lässt auf eine Leidenschaftlichkeit in "Räuber" schliessen!
2.
Vater: 127:3 es beschreibt die Thematik(Bruder)
3.
Fürst: 7:120 es beschreibt die Thematik
4.
Frei: 52:62 beschreibt die Themengleichheit(Rache)
5.
Ewig: 1:63 beschreibt wider die Leidenschaftlichkeit, Unfernunft(!)

Sonntag, 25. November 2007

Zweite Szene:
Karl unterhält sich mit Spiegelberg. Spiegelberg berichtet von großem Vorhaben. karl nimmt ihn darauf hin nicht wirklich ernst.
Karl erwartet einen Brief von seinem Vater, von dessen Inhal er sich erhofft wider nach Hause zu dürfen. er muss jedoch eine Abneigung lesen, aber von seinem Bruder Franz geschreiben.
Speigelberg motiviert einige Freunde eine Räuberbande zu gründen und in die Wälder zu ziehen.
Es sind Leute die wenig zu verlieren haben, aber wie Spiegelberg sagt, alles zu gewinnen haben.
Sie beschließen im Namen der Freiheit, zu Rauben und zu Morden.
Nur eine Anführer fehlt ihen noch, sie nehmen schließlich Karl Moof dazu, Spiegelberg ist mit dem nicht einverstanden, er hätte erhofft Anführer zu werden.


Ich habe eine Zeit gebraucht um mich in das Buch einzulesen, bin nicht davon ausgegangen dass ih es überhaupt schaffen könnte. Aber mit der Zeit kommt das.
Außerdem wird man ach bald mit gerissen von der Thematik. Ich kan mich gut einfühlen, schöne Vergeiche, überzeugende Reden, und vorallem: Es lebe die Unvernuft!

Donnerstag, 22. November 2007

Erste Szene:
Franz fälscht einen Breif, von dem er behaupet, von seinem Bruder Karl zu sein.
Er legt in seinem Vater, dem alten Moor,vor, um so des Vaters Begierde von Karl abzubringen.
Unter anderem behaupted Franz, dass Karl Mädchen entjungferte.
Der Vater verlangt weiterhin eine Antwort zu schreiben, welche aber von Franz selber verfasst wird.

Donnerstag, 8. November 2007

Bonnie und Clyde

Generelles

Generelles


Ein Räuber ist eine Person, die einen Raub begeht oder begangen hat. Im Unterschied zum Dieb hat der Räuber dabei Gewalt angewandt oder damit gedroht, diese anzuwenden.