Montag, 7. Januar 2008

5.Akt 2.Szene

Der alte Moor klagt in Anwesenheit seinen verkleideten Sohns um denselben. Karl bittet um den Segen des Moor. Als die Räuber mir Amalia auftreten gibt Karl seine Identität Preis, worauf sein Vater vor lauter Schreck stirbt. Amalia will wider mit Karl zusammen leben, doch der Schwur den er schwor verbitet ihm das. Amalia bittet darauf ihn umzubringen. Karl tut es bevor es jemand anderes tut. Er erkennt dass das Räuberleben sinnfrei ist beschließt sich einem armen Landstreicher auszuliefern der von seinem Kopfgelt seine elfköpfige Familie ernähern kann, er denkt damit gut abschliessen zu können.

5.Akt 1.Szene

In derselbern Nacht erlebt Franz einen Traum vom jüngsten Gericht. Ängstig durch das Schloss eilend trifft er auf Daniel, der von dem Traum erzählt bekommt und einen Pastor rufen soll.
Vater und Brudermord sei das schlimmste, sagt dieser, aber dass sich Franz ja keine Sorgen machen müsse, da Bruder und Vater ja schon tot sein.
Als Franz diese Ansichten verhöhnt bekommt er mit dass die Räuber das Schloss in Brand setzten, woraufhin er Daniel bitted mit ihm zu beten, dieser aber ablehnt.
Franz erdrosselt sich, als er die Stimme Schweizers hört, selbst mit seiner Hutschnur.
Da Schweizer seinen Auftrag nicht mehr ausführen kann erschießt er sich selbst.

4.Akt 5.Szene

Spiegelber, mit den Räubern im Wald, zweifelt Kalr als Hauptmann an und schlägt sich selber als Hauptmann vor und weiter bringe er ein, Karl zu ermorden. Ermordet wird aber letztenlich er selbst durch Schweizer so etwas zu erwarten.
Karl zeigt sich aber als Hauptmann wirklich nicht als besonders brauchbar, vielmehr spielt er auf einer Klampfe ein Lied von Cäasar und dessen Sohn Brutus und denkt dabei sich selber unzubringen.
Diese Gefühle schwinden jedoch.
Hermann tritt auf. Es stellt sich raus dass er den alten, noch lebenden, Moor, im Turm, eingespärt mit Essen versorgt.
Als Karl das erfährt erkennt er ihn als seinen Vater, dieser jedoch Karl nicht als seinen Sohn.
Durch die Erzählungen des alten Moor erwacht in Karl das Rachegefühl. Er befiehlt Schweizer ihm Franz zu bringen, aber lebendig, sonst solle er selbst sterben.

4.Akt 4Szene

Karl trifft Amalia ein letzte mal auf dem Schloss. Sie reden mit einander wobie Amalia ihren Karl nicht erkennt. Sie tauschen sich über ihre fernen Geliebten aus.
Er bringt als Erläuterung nicht zu ihr zurückkehren zu können seine Verbrechen die er begangen hat. Amalia hingegen berichted "ihren" Karl in Sicherheit zu wissen.
Wodurch Karl geschockt Amalia verlässt und die Räuberbande wider aufsucht.

Samstag, 5. Januar 2008

4.Akt 3.Szene

Aufgrund einer Narbe an Karl erkennt Daniel denselben. Daniel ist außer sich, er kann es nicht glauben Karl wider zu sehen.
Ohne einen Gedanken an Rache will Karl das Schloss wider verlassen.
Zuvor ist ihm aber ein letztes Treffen mit Amalia sehr wichtig.

4.Akt 2.Szene

Der verkleidete Kalr wird von Amalia in die Ahnengalerie begleited, erkennt ihn jedoch nicht.
Von Franz hingegen wir er erkannt. Unaufällig bereited dieser den Tod seines Bruders vor indem der tiefgläube, langjährige Diener Daniel, Karl vergiften soll.
Aufgrund seiner Gläubiggkeit und des baldigen Ruhestandes, möchte er sein Gewissen nicht mit einem Mord belasten.

4.Akt 1.Szene

Die Heimat erreicht erinnert sich Karl an seine Kindheit. Er wird von Kosinsky begleited. Weiterhin gibt er sich als Graf von Brand aus und betritt das Schloss mit der Absicht Amalia zu retten.

3.Akt 1.Szene

Die Schlacht um wird geschlagen. Karl scheint dem sterben nahe und wird von Schweizer versorg. Kosinsky tritt der Raüberbande zu, mit der Begründung ebenfalls seine Amalia verloren zu haben. Sie wurde zu einer Mätresse.
Weiterhin scheint die Lebensgeschichte des Kosinsky der des Karls sehr änlich.

3.Akt 1.Szene

Der Wutausbruch der Amalia. Schauplatz, das moorische Schloss. Franz nun scheinbar an der Macht, versucht Amalia zu der Hochzeit zu überreden, er wendet Gewalt an. Darauf zieht Amalia einen Degen und schneisst Franz raus.
Später erfährt Amalia, von Herrman, dass weder Karl noch der alte Moor tot sind.

2.Akt 3.Szene

Schauplatz, die böhmischen Wälder. Spiegelberg schwärmt von seinen Verbrechen und versucht zugleich neu Mitglieder für die Räuberbande zu gewinnen.
Karl erscheint mit Roller. Karl ist von schlechtem Gewiisen geplagt, weil, um Roller zu retten, eine komplette Stadt niedergebrand wurde, Frauen und Kinder sterben mussten.
Der Wald wird umstellt von Soldaten. Ein Pater nähert sich und versucht die Räuber von ihrem Vohrhaben abzubringen. Die Räuberbande hält zu Karl.