Montag, 7. Januar 2008

4.Akt 5.Szene

Spiegelber, mit den Räubern im Wald, zweifelt Kalr als Hauptmann an und schlägt sich selber als Hauptmann vor und weiter bringe er ein, Karl zu ermorden. Ermordet wird aber letztenlich er selbst durch Schweizer so etwas zu erwarten.
Karl zeigt sich aber als Hauptmann wirklich nicht als besonders brauchbar, vielmehr spielt er auf einer Klampfe ein Lied von Cäasar und dessen Sohn Brutus und denkt dabei sich selber unzubringen.
Diese Gefühle schwinden jedoch.
Hermann tritt auf. Es stellt sich raus dass er den alten, noch lebenden, Moor, im Turm, eingespärt mit Essen versorgt.
Als Karl das erfährt erkennt er ihn als seinen Vater, dieser jedoch Karl nicht als seinen Sohn.
Durch die Erzählungen des alten Moor erwacht in Karl das Rachegefühl. Er befiehlt Schweizer ihm Franz zu bringen, aber lebendig, sonst solle er selbst sterben.

Keine Kommentare: